DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Sexwellen, Kriminalspaß und andere Krautploitation.
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Prisma
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DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Prisma »



DER TEPPICH DES GRAUENS


● DER TEPPICH DES GRAUENS / IL TERRORE DI NOTTE / TERROR EN LA NOCHE (D|I|E|1962)
mit Joachim Fuchsberger, Karin Dor und Eleonora Rossi Drago, Werner Peters, Carl Lange, Antonio Casas,
Lorenzo Robledo, José María Caffarel, Gabriel Llopart, Julio Infiesta, Marco Guglielmi, Fernando Sancho
eine Produktion der International Germania Film | Domiziana Internazionale Cinematografica | Época Films S.A. | im Constantin Filmverleih
nach dem gleichnamigen Roman von Louis Weinert Wilton
ein Film von Harald Reinl

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»Wir haben ausgezeichnete Mittel, um Ihr Gedächtnis aufzufrischen!«


Der Londoner Unterwelt stockt der Atem, denn eine geheimnisvolle Mordserie lichtet ihre eigenen Reihen. Der Tod kommt in Form weißer Kugeln, die sich aus einer Mischung exotischer Gifte zusammensetzen und ihre Opfer qualvoll ersticken lassen. Auch Ann Learner (Karin Dor) findet ihren Onkel, einen bekannten Dechiffrier-Experten, ermordet in seiner Wohnung auf. Wie sich herausstellt, entschlüsselte er brisante Dokumente, die den Namen des Chefs einer gefährlichen Londoner Gangster-Bande entlarvt hätten. Zusammen mit dem Geheimagenten Harry Raffold (Joachim Fuchsberger) macht sich Ann auf die Suche nach der Wahrheit und dem Kopf der Bande. Es dauert nicht lange, bis die Situation für beide sehr gefährlich wird...

Kaum ein anderer Kriminalfilm konnte alleine schon wegen seines Titels ein so hohes Interesse wecken wie Harald Reinls Epigon im Fahrwasser der erfolgreichen Edgar-Wallace-Krimis. "Der Teppich des Grauens" klingt nicht nur äußerst vielversprechend, sondern wirft auch sofort die Frage auf, was ein Teppich wohl an sich haben muss, um grauenvoll zu sein? Bereits die sehr stimmungsvolle Eröffnungssequenz bringt Licht ins Dunkel und zeigt wohin die Reise gehen wird. Der Mörder lässt eine Giftkugel über einen Teppich rollen, deren Wirkung sich nur darauf entfalten kann und das Opfer in einem qualvollen Erstickungstod dahinrafft. Qualitativ reicht dieser Film vielleicht nicht ganz an die später inszenierten Weinert-Wilton-Verfilmungen "Das Geheimnis der schwarzen Witwe" oder "Die weiße Spinne" heran, punktet jedoch mit einer unkonventionellen Umsetzung und versucht sich ambitioniert von vielen ähnlichen Produktionen abzuheben. Dieser Adaption von 1962 wird oftmals eine schwache Haupthandlung vorgeworfen, vom Drehbuch ganz zu schweigen, da die sogenannte »Mörderbande« die im Szenario die Verbrecher-Seite repräsentiert, etwas diffus agiert. Man sieht keinen einzigen Coup und man hört nur von deren kriminellen Aktivitäten. Diese Variante kann jedoch auch als abwechslungsreich und sehr gelungen angesehen werden, denn gezeigt wird eine Verbrecher-Organisation, die sich schon längst nicht mehr auf dem Höhepunkt ihres Schaffens befindet und es daher in den eigenen Reihen unruhig wird. Der unbekannte Chef, der mit seinen Helfern nur schriftlich per großem Display kommuniziert, ist bereits damit beschäftigt, die eigenen Reihen zu lichten, da es zu diversen Interessenkonflikten kommt und die Gefolgschaft hinsichtlich der Identität des Chefs zu neugierig wird.

Die Besetzung ist mit der von "Das Geheimnis der schwarzen Witwe" über weite Strecken nahezu identisch, vor allem bei den spanischen Darstellern. Mit dem damaligen Krimi-Traumpaar Joachim Fuchsberger und Karin Dor sieht man wie gewohnt verlässliche Interpreten, oder eben das, was erwartet wurde. Ohne sich eigentlich besonders hervorzuheben, sieht man Joachim Fuchsberger in seiner Paraderolle als agilen Ermittler, der auch einmal eine gute Portion Kaltschnäuzigkeit an den Tag legen kann. Partnerin Karin Dor wirkt dem Empfinden nach etwas zu unscheinbar, spröde und letztlich wenig daran interessiert, hier Bäume auszureißen. Dass man ihr eine eigenartige, den Typ verfremdende Synchronstimme verpasste, lässt sie kühl, temperamentlos und wenig charmant wirken, was zumindest den Bereich der Abwechslung ganz gut unterstützt. Werner Peters und Carl Lange liefern ebenfalls übliche Schablonen im positiven und im zwielichtigen Sinn, dennoch kränkelt der Film ein wenig daran, dass die beteiligten Charaktere für eine nicht zu übersehende Vorhersehbarkeit sorgen. Die erweiterte Besetzung liefert durchweg sehr ansprechende Leistungen ab und es fällt trotz Mängeln nicht schwer, dem Szenario interessiert zu folgen. Der heimliche Star des Films kommt schließlich in Form der großartigen Eleonora Rossi Drago daher und darstellerisch bewegt sie sich hier tatsächlich in einer anderen Liga. Beinahe ungeduldig wartet man auf den ersten Auftritt der eleganten Italienerin, bis sie schließlich eine, sich im Vergleich deutlich unterscheidende Fülle an schauspielerischem Repertoire präsentiert, was in einem deutschen Kriminalfilm beinahe schon exotisch wirkt. In jeder Minute ordnet sie sich ihre Konkurrenz indirekt unter, ihre mondäne Mabel Huge, die im Film eine Pension leitet, schmückt sich permanent mit einer rätselhaften Unnahbarkeit und einem Schuss italienischer Grandezza. Eleonora Rossi Drago besitzt einfach unheimlich viel Verve, was ein Fließband von Großaufnahmen nur untermauern will.

Sicherlich gibt es bessere Inszenierungen von Harald Reinl und auch im Dunstkreis handelsüblicher Epigonen, aber dafür gibt es wenige Kriminalfilme dieser Zeit, die wie "Der Teppich des Grauens" so vollkommen unterschiedlich im Bezug auf die gängige Konkurrenz wirken. Außerdem kam es selten genug vor, dass ein derartiger Film so viel europäisches Flair vermitteln konnte. Stark inszeniert wurden hier definitiv die regelrecht perfide wirkenden Ermordungsszenen, bei denen eine hohe Spannung aufkommt, die sich allerdings leider nicht immer wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht. Auch scheinen oftmals einfach zu viele Hintergründe zu fehlen, sodass Unklarheiten nicht komplett ausgeräumt werden können. In den Bereichen, die für einen Kriminalfilm essentiell sind, bekommt der Zuschauer eine routinierte Arbeit geboten. Die Kulissen und Schauplätze wirken stimmig, teils geheimnisvoll, die Kamera-Arbeit erscheint insgesamt gesehen angemessen, was man von der konservativen Musik, die eigentlich nur in den Mord-Szenen greift, leider nicht sagen kann. Wie gewöhnlich punktet ein Film, basierend auf einer Romanvorlage von Louis Weinert-Wilton, bis auf kleinere Aussetzer erneut durch seine unterschiedlichen und interessanten Charaktere. Ungewöhnlicherweise bekommt man als Zuschauer sogar noch eine Folter-Szene geboten, sowie einige pyrotechnische Spielereien, die jedoch heute bestenfalls ambitioniert wirken. Insgesamt weiß dieser Beitrag in erster Linie zu unterhalten und wirkt leicht bekömmlich. Wenn man "Der Teppich des Grauens" nicht allzu harten Vergleichen unterzieht und berücksichtigt, dass es sich seinerzeit sicher um ein Konkurrenz-Produkt handelt, das vielleicht relativ schnell abgedreht werden musste, um den anvisierten Teil vom Kuchen einzuspielen, kommt man mit diesem klassischen Vertreter gut klar. Unterhaltsam!

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Maulwurf
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Re: DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Maulwurf »

Der Teppich des Grauens / Il terror di notte / Terror en la noche
Deutschland/Italien/Spanien 1962
Regie: Dr. Harald Reinl
Joachim Fuchsberger, Karin Dor, Eleonora Rossi Drago, Carl Lange, Werner Peters, Lorenzo Robledo, Antonio Casas, Roberto Rey, Gabriel Llopart, José María Caffarel, Marco Guglielmi, Fernando Sancho[/color]

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Der Teppich des Grauens.JPG (36.81 KiB) 2423 mal betrachtet

OFDB

Eine Verbrecherbande ermordet ihre Opfer mit einer Zusammensetzung indischer Gifte, die ihre höchste Wirksamkeit auf Teppichen entwickeln. Der Secret Service-Mann Harry Raffold (Joachim Fuchsberger) soll den Fall aufklären, wobei ihn die schöne Ann Learner (Karin Dor) nicht nur beruflich an den Fall fesselt. (Womit sich die Handlung im Wesentlichen auch bereits erschöpft hat …)

Schöner kleiner Krimi im Fahrwasser der ersten großen Wallace-Verfilmungen. Sicher nicht so spannend, so farbenfroh (im übertragenen Sinne selbstverständlich) und so prickelnd wie die großen Vorbilder, aber für gute Unterhaltung ist allemal gesorgt. Joachim Fuchsberger und Karin Dor machen ihre Sache wie immer routiniert und gut, und die hervorragenden Nebenrollen wie Carl Lange und Werner Peters sind natürlich jenseits jeglicher Konkurrenz.

Was den TEPPICH DES GRAUENS gegenüber den Wallace-Filmen ein wenig heraushebt ist die internationale Produktion und eine entsprechende Besetzungsliste. So hat man bereits 3 Jahre vor EINE PISTOLE FÜR RINGO das Vergnügen Antonio Casas und Fernando Sancho in einer gemeinsamen Szene zu sehen (die auch zudem noch sehr spannend und düster rüberkommt). Auch Lorenzo Robledo und Marco Guglielmi machen ihre Sache sehr gut, von der wundervollen Eleonora Rossi Drago ganz zu schweigen. Die OFDB überrascht mich übrigens gerade damit, dass die Hausbedienstete in der Pension, Paolo Pitagora in der Rolle als Jane, die weibliche Hauptrolle in ALLEIN GEGEN DAS GESETZ hatte. Und ansonsten sind bei den Außenaufnahmen die Bilder aus Madrid eine dankbare Abwechslung zu den ewig gleichen Bildern aus Hamburg. Einzig der Score von Francesco de Masi (im Vorspann als Franz Demasi benannt) tut sich sehr schwer, ist er doch an die klassischen Musiken US-amerikanischer Film Noirs angelehnt, ohne aber deren Eingängigkeit zu haben.

Wenn man nicht zuviel erwartet, und die dümmliche Figur des Dieners(!) und Sidekicks Bob als zeittypischen Rassismus hinnimmt (insofern sich Rassismus überhaupt hinnehmen lässt – aber ein Film aus dem Jahr 1962 lässt sich halt im Jahr 2014 nicht mehr ändern, und dass die westliche Gesellschaft damals noch(!) rassistischer war als sie es heute ist, das ist auch nicht zu leugnen), wenn man also diese Punkte berücksichtigt kann man hier anderthalb Stunden Spaß und Unterhaltung haben. Und darum gibt es von mir lockere 7 von 10 Washing Balls ...

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Prisma
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Re: DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Prisma »



Im kriminalistischen Epigonen-Bereich sind die Filme nach den Vorlagen des aus Böhmen stammenden Schriftstellers Louis Weinert-Wilton ganz besondere Leckerbissen geworden, und am Ende ist es ziemlich schade, dass nicht mehrere Filme realisiert werden konnten sind als vier. Entstanden in europäischer Co-Produktion, kann sich Harald Reinls "Der Teppich des Grauens" durchaus sehen lassen, beweist dabei den Mut zu diversen Abweichungen zur handelsüblichen Konkurrenz, für die sich der österreichische Regisseur mitunter selbst verantwortlich zeigte, allerdings ist auch die Affinität zur Routine zu bemerken. Alleine der eigentümlich klingende Titel gibt im Vorfeld Rätsel auf, kann aber bereits im atmosphärischen Opener für Furore sorgen. Die atmosphärische Schwarzweiß-Fotografie sorgt für erinnerungswürdige Momente, Teile der Besetzung für Verlässlichkeit und neue Gesichter wie Antonio Casas, José María Caffarel oder Gabriel Llopart für etliche Überraschungen. Joachim Fuchsberger und Karin Dor waren bereits auf dem Weg zu einer Art Krimi-Traumpaar und lösen ihre Aufgaben sehr ansprechend, ebenso wie Werner Peters oder Carl Lange, denen man naturgemäß ungern vertraut. Als größte Überraschung in der Besetzung erweist sich Eleonora Rossi Drago, deren Ausstrahlung viele Szenen mit geheimnisvoller Attitüde aufwertet. Der Beginn zur Weinert-Wilton-Reihe kann sich mit spannenden Phasen und rasanten Intervallen wirklich sehen lassen, fällt durch ausgefallene Ideen und eine auffällig gute Bildgestaltung auf. Beim Thema Whodunit hat man sicherlich schon größere Überraschungen gesehen, aber insgesamt braucht sich dieses halbe Experiment nicht zu verstecken, wobei die interne Konkurrenz noch mit besonders starken Beiträgen aufwarten wird.

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Count Yorga
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Re: DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Count Yorga »

NFP Filmprogramm:

Bild
:hut:

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Prisma
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Re: DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Prisma »

Count Yorga hat geschrieben:
Fr., 22.08.2025 20:11
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Eine recht pragmatische Motivwahl, aber den Film sehe ich mir immer gerne an.

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Count Yorga
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Re: DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Count Yorga »

Prisma hat geschrieben:
Sa., 23.08.2025 02:41
Eine recht pragmatische Motivwahl,
Das ist sehr diplomatisch formuliert. :mrgreen:

Aber es ist wahr: Die pragmatischen Motive machen einen Großteil der Programm-Titelseiten aus.
:hut:

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Prisma
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Re: DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Prisma »

Count Yorga hat geschrieben:
Sa., 23.08.2025 12:16
Das ist sehr diplomatisch formuliert. :mrgreen:

Ich finde die Wahl des Motivs zwar nicht besonders spektakulär, aber irgendwie doch logisch und auch zielgerichtet. Es sollte sich schließlich eine neue Reihe als Konkurrenz etablieren und es wird darauf verwiesen, dass man sich auch hier auf die etablierte Wallace- oder Krimi-Prominenz verlassen kann. In diesem Sinne wirken Karin Dor und Joachim Fuchsberger eben wie die richtigen Lockvögel. Ich weiß es ja nicht, wie es früher mit dem Verkauf der Filmprogramme war. Haben Interessenten sich die fernab des Motivs überwiegend sowieso zugelegt und gesammelt, wartete man auf besonders reizvolle Grafiken oder war das vielleicht sogar wie ein Abo zu bekommen?

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Count Yorga
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Re: DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Count Yorga »

Prisma hat geschrieben:
Sa., 23.08.2025 14:32
Ich weiß es ja nicht, wie es früher mit dem Verkauf der Filmprogramme war. Haben Interessenten sich die fernab des Motivs überwiegend sowieso zugelegt und gesammelt, wartete man auf besonders reizvolle Grafiken oder war das vielleicht sogar wie ein Abo zu bekommen?[/align]
Ja, die regelmäßig erschienenen (wie das Neue Filmprogramm) konnte man auch im Abonnement beziehen. Wobei ich da in all den Jahren tatsächlich nur 2 Komplettsammler kennenlernte.

Es gibt natürlich auch Sammler, die Programme des Motivs wegen sammelten.
Ich beschränke mich auf Programme der Filme, die mir zusagen - und günstige Schnäppchen. :mrgreen:
:hut:

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Prisma
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Re: DER TEPPICH DES GRAUENS - Harald Reinl

Beitrag von Prisma »

Count Yorga hat geschrieben:
Sa., 23.08.2025 14:56
Ich beschränke mich auf Programme der Filme, die mir zusagen - und günstige Schnäppchen. :mrgreen:

Vor Jahren hatte ich damit auch mal für eine kurze Zeit angefangen, vor allem bei Motiven, die ich optisch sehr schön fand. Hat sich aber wieder verlaufen.
Heute sind ja Nachdrucke in vielen Pidax-DVDs zu finden, auch wenn das nicht dasselbe ist.

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