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THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM - Aldo Lado

Verfasst: Mi., 28.05.2025 15:15
von Prisma


THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM


● CHI L'HA VISTA MORIRE? / THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM (I|D|1972)
mit George Lazenby, Anita Strindberg, Dominique Boschero, Peter Chatel, Piero Vida, Rosemarie Lindt, José Quaglio, Alessandro Haber,
Giovanni Rosselli, Carlo Hollesch, Vittorio Fanfoni, Luigi Antonio Guerra, George Willing, Lou Castel sowie Nicoletta Elmi und Adolfo Celi
eine Produktion der Doria G. Film | Roas Produzioni | Dieter Geissler Filmproduktion | im Verleih der Cinerama Filmgesellschaft
ein Film von Aldo Lado

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»Er soll ein Faible für kleine Mädchen haben!«


Roberta (Nicoletta Elmi), seit der Trennung ihrer Eltern in London lebend, besucht ihren Vater, den bekannten Bildhauer Franco Serpieri (George Lazenby). Als Roberta eines Nachmittags nicht mehr vom Spielen mit anderen Kindern nach Hause kommt, ist Franco beunruhigt. Als ihre Mutter Elizabeth (Anita Strindberg) in Venedig eintrifft, kommt es schon bald zur schrecklichen Gewissheit, denn die schlimmsten Befürchtungen sind tatsächlich eingetreten. Roberta wird ermordet in einem der vielen Kanäle gefunden. Nachforschungen ergeben, dass es vor vier Jahren einen ähnlichen Fall in Frankreich gegeben hat, als ebenfalls ein rothaariges Mädchen umgebracht wurde …

Eine Winterlandschaft spricht für sich selbst, ohne Akustik, nur über die imposanten Bilder. Menschen befinden sich im wohlverdienten Ski-Urlaub oder gehen unbeschwert ihrem Hobby nach. Gemeinsam mit ihrem Kindermädchen hat ein fröhliches Mädchen einen Schneemann fertiggestellt, bis es zu einer Schlittenfahrt ansetzt und in einem Waldstück ankommt. Unheilvolle Musik setzt ein, die subjektive Kamera ist mit einem schwarzen Schleier verhüllt, eine schwarze Gestalt nähert sich dem rothaarigen Mädchen. Offenbar hat die Frau, die dem Eindruck nach einer Schwarzen Witwe gleicht, nur auf den richtigen Moment gelauert. Was folgt, sind abscheuliche Szenen, die das unschuldige Weiß des Schnees blutrot färben. Diese anfängliche ungeschönte Strategie weist bereits auf einen durch und durch beunruhigenden Beitrag von Regisseur Aldo Lado hin, dessen Thema naturgemäß Bestürzung hervorrufen wird. Die Melange aus technischer Finesse und akustischer Brillanz, gekoppelt mit dem Thema Kindsmord lässt das Publikum den Atem stocken und selbst blutrünstige Zuschauer, die vor allem auf ein Mordsspektakel aus sind, verstummen, denn immerhin ist die Wahrscheinlichkeit immens, dass es weitere Morde an Kindern geben könnte. Die großen Stärken dieser, sich im Klassiker-Radius des Giallo-Genres befindenden Produktion, spielt seine visuellen Stärken selbstbewusst und beinahe unerbittlich aus, denn nächster Schauplatz der besagten Alptraumstadt wird Venedig sein, deren pittoreske Schönheit und beinahe familiäre Aura in herbem Kontrast zu den tatsächlichen Geschehnissen gestellt wird. Noch während die Hauptfiguren in das Geschehen eingeführt werden, schleicht die in Schwarz ge- oder verkleidete Frau umher und greift nach ihrem nächsten Opfer. Die Produktion verfügt über eine in gewissen Parts mindestens einmal ungewöhnlich wirkende Besetzung, die vom Australier und Einmal-James-Bond George Lazenby angeführt wird. Unterstützt von guten alten Bekannten und einigen Überraschungsgästen, kann die Geschichte auf griffige Charaktere bauen, die ihre Stärke, Dominanz oder Fragilität in den richtigen Momenten ausspielen oder offenbaren werden, falls die Dramaturgie sie (nicht allzu schnell das Zeitliche segnen) lässt.

Gialli verfügen über regelrechte Todeslisten, sodass es jeden erwischen könnte, der in irgendeiner nebulösen Art und Weise in die jeweilige Geschichte verstrickt ist, oder auch nicht. Dies gilt mitunter selbst für die Hauptrollen oder wichtigen Co-Akteure. Aldo Lado beginnt seine mörderische Geschichte auf ein Parkett aus Nervenkitzel und Angst zu legen, bis sich der angekündigte Alptraum entfalten kann. Die schwarze Gestalt bewegt sich aufgrund ihrer Maskierung im unmittelbaren Radius ihres nächsten Opfers, doch das Zuschnappen wird mitunter in fast unerträglicher Weise herausgezögert. Derweil justieren sich die Verbindungen der einzelnen Personen, sodass man sich als Zuschauer einigermaßen im Bilde fühlt. Doch es scheint zahlreiche Herrschaften zu geben, die dunkle Geheimnisse mit sich herumtragen. Kinderstar Nicoletta Elmi steht zunächst im Zentrum des Geschehens und wird als designiertes Opfer integriert, obwohl man stets hofft, dass es nicht zum Äußersten kommt. Allerdings wirkt die unheilvolle Musik Ennio Morricones wie ein unausweichlicher Vorbote dessen, was die verschiedenen Titel des Films bereits angekündigt haben. Der stellenweise immer disharmonischer wirkende Kinderchor Morricones zerrt äußerst unangenehm an den Nerven und fabriziert Hochspannung und Unbehagen. Das teils malerische Ambiente und die hervorragende Bild-Architektur vermitteln eine trügerische Struktur, bis die ersten Nebel aufziehen und man die Hand nicht mehr vor Augen erkennen kann. Aber es ist immer noch genug wahrzunehmen, um jederzeit geschockt zu werden. Vertraute, heitere und unbeschwerte Szenen zwischen Vater und Tochter arbeiten die namenlose Tragik des Geschehens heraus, bis die venezianischen Wellen für absolute Gewissheit sorgen. Immer wieder folgen Szenen, die einem den Hals zuschnüren, aber das auf Gegensätze angelegte Treiben hat auch zahlreiche andere Eindrücke zu bieten. Der Film ist insgesamt attraktiv bis obligatorisch besetzt, doch man findet keine strahlenden Helden, die nicht auch schon im Vorfeld keine Probleme gehabt hätten. Die Verpflichtung George Lazenbys stellt eine gelungene Abwechslung, wenn auch keinen klassischen Coup dar, denn dafür wurde die Messlatte des Genres durch andere zu hoch angelegt.

Dass er die Lösung des Falls alleine schon aus persönlichen Gründen in Angriff nehmen muss, arbeitet ein gutes Gleichgewicht zwischen zunächst bodenständiger Attitüde und anschließend emotional wankend heraus, wenngleich alle Sympathien pauschal auf ihn gerichtet zu sein scheinen. Die Frau an seiner Seite könnte mit der schönen und nachdenklich wirkenden Anita Strindberg kaum treffsicherer besetzt sein, deren passiver Part eine Melancholie verbreitet, mit der man sich unweigerlich auch identifizierten wird. Ihre starken Szenen hebt sich die Schwedin für das letzte Drittel des Films auf, welches ihre anfänglichen und ungesehenen Tränen vergessen macht, zumal die attraktive Blondine in ausgewählten Momenten für Hocherotik sorgen darf. Dies gilt auch für ihre französische Kollegin Dominique Boschero, die zu einem immer gerne gesehenen Gast derartiger Veranstaltungen avanciert. Ihre unklare Rolle scheint klar zu sein, sodass man ihre Ginevra genau, wenn nicht sogar kritisch betrachtet, immerhin erahnt man bei dieser Dame einen wichtigen Schlüssel für des Rätsels Lösung finden zu können. Weiterhin interessant besetzt mit Adolfo Celi, Peter Chatel, Rosemarie Lindt oder Nicoletta Elmi, kann man sich unter Lados Führung darauf verlassen, dass man sich eigentlich auf nichts verlassen sollte. Der Film ist bei aller Stärke und Perfektion nicht komplett ohne Makel zu beschreiben, was sich auf Teile des ausgearbeiteten Drehbuchs, einige umständlich konstruierte Mordszenen oder auch die Auflösung des Falles bezieht. Kleine Wermutstropfen können dem Gesamtkonstrukt als Ganzes jedoch nichts Signifikantes anhaben, sodass ein Beitrag zurückbleibt, der sich innerhalb der Konkurrenz prominent in den Fokus rücken kann. Hierfür sorgt nicht zuletzt das aufmerksame Kamera-Auge von Franco Di Giacomo, dessen Sinn für Details und konstruktive Einheiten hervorsticht. Wenn der Film seinem atemlosen Ende zugeht, wird der ein oder andere bereits geahnt haben, wer sich hinter der Fassade des Mörders verbirgt, da es sich quasi um ein typisches Giallo-Versatzstück handelt, das den Zuseher schon häufiger beunruhigen durfte. Nichtsdestoweniger bleibt "The Child – Die Stadt wird zum Alptraum", dessen deutscher Titel verbesserungswürdig erscheint, ein Top-Beitrag unter den Besten.

Re: THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM - Aldo Lado

Verfasst: Sa., 31.05.2025 10:43
von Prisma


Als Nachschlag Ennio Morricones umwerfender Titeltrack, der in allen Variationen unter die Haut geht:


Re: THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM - Aldo Lado

Verfasst: So., 08.06.2025 21:42
von Richie Pistilli
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The Child - Die Stadt wird zum Alptraum (D)
Chi l'ha vista morire? (IT)
Qui l'a vue mourir ? (F)
Quién la ha visto morir? (ES)
Viste-a Morrer? (POR)
Quem a Viu Morrer? (BRA)
Canción de la muerte
Who Saw Her Die?


IT / D 1972

R: Aldo Lado
D: George Lazenby, Anita Strindberg, Nicoletta Elmi, Adolfo Celi, Peter Chatel, Rosemarie Lindt, Dominique Boschero, Lou Castel, George Willing, Piero Vida, José Quaglio u.a.



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Deutsche Erstveröffentlichung: 1985 (TV-Premiere)

Synchronkartei

Schnittbericht: US-DVD (Anchor Bay) - Deutsche DVD (Eyecatcher) / UK-DVD (Shameless)

Schnittbericht: US-DVD (Anchor Bay) - Deutsche VHS (Starlight Video)

Nischenkino

Score: Ennio Morricone

OFDb



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Venedig, die romantische Lagunenstadt wird vom Hauch des Todes umweht! Eine Serie schrecklicher Morde, ausgeführt von einer geheimnisvollen, verschleierten Frau, verwandelt die Stadt in einen Hexenkessel aus Angst, Gewalt und Mord. Der offenbar geistesgestörte Killer ist überall – er (?), sie (?) lauert im Hinterhalt und schlägt erbarmungslos zu! Franco (George Lazenby), ein in Venedig lebender Bildhauer, erhält Besuch von seiner kleinen Tochter (Nicoletta Elmi), die bei ihrer Mutter (Anita Strindberg) lebt. Doch die Freude über den Besuch ist nur von kurzer Dauer: Am nächsten Morgen treibt das Kind tot in einem Kanal. Wie ein Besessener und blind vor Trauer beginnt Franco, sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen, der die Lagunenstadt in Angst und Schrecken versetzt… [Quelle: Koch Media]



Die Geschichte von Aldo Lados zweitem Giallo wurde in Venedig angesiedelt, infolgedessen unweigerlich die unheimliche Atmosphäre der (alp-)traumhaften Lagunenstadt den gesamten Filmverlauf bestimmt. Hinzu gesellt sich eine hervorragende Bildgestaltung, deren ausgezeichnete Fotografie am laufenden Band stimmungsvolle Bilder produziert. Obwohl CHI L'HA VISTA MORIRE? durchweg Spannung erzeugt, verliert sich Handlung stellenweise in den zahlreichen Nebensträngen, was wiederum dazu führt, dass manche Szenen den Erzählfluss ein wenig hemmen. Dennoch entpuppt sich Aldo Lados als ein hochwertiger und glanzvoller Giallo-Thriller, der ebenso wie sein Vorgänger MALASTRANA von Dieter Geissler koproduziert wurde. Als Hauptdarsteller legt George Lazenby eine souveräne Leistung an den Tag, wobei er einen schuldgeplagten Vater spielt, dem plötzlich das geliebte Töchterlein abhanden kommt. Was folgt, ist eine verzweifelten Suche nach dem Kind, bis irgendwann traurige Gewissheit über den Verbleib herrscht. Ab diesem Moment tritt dann auch Anita Strindberg als seine Ehefrau auf den Plan, von der er schon längere Zeit getrennt lebt. Die gemeinsame Trauer über den Verlust ihres Kindes verleiht dem Film nicht nur einen melancholischen Anstrich, sondern bringt die Beiden auch zwischenmenschlich wieder zueinander. Neben Nicoletta Elmi, die in der Rolle der gemeinsamen Tochter mit ihrem kindlichen Charme punkten kann, treten auch noch Adolfo Celi, Peter Chatel, Rosemarie Lindt, Lou Castel und Dominique Boschero in weiteren Nebenrollen in Erscheinung. Abgerundet wurde das glanzvolle Genrefilmprodukt mit brillanten Filmmusik von Ennio Morricone, bei der ein atonal gestimmter Kinderchor den Ton angibt. Alles in Allem ein hochklassiger Genrevertreter, der mich immer wieder aufs Neue begeistert.


Weiß zufällig jemand, ob für den Film hierzulande ursprünglich ein Kinostart vorgesehen war, der dann -aus welchen Gründen auch immer- letztlich nicht zustande kam?


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Filmplakate:
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Score:
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Trailer:


Re: THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM - Aldo Lado

Verfasst: So., 08.06.2025 23:53
von Prisma
Richie Pistilli hat geschrieben:
So., 08.06.2025 21:42
Weiß zufällig jemand, ob für den Film hierzulande ursprünglich ein Kinostart vorgesehen war, der dann -aus welchen Gründen auch immer- letztlich nicht zustande kam?

Das ist eine gute Frage. Ich habe zwar die Cinerama Filmgesellschaft als Verleih im Startpost gelistet, konnte aber außer bei der IMDb keine weitere Information dazu finden. Einen deutschen Kino-Aushang scheint es wohl auch nicht von Cinerama zu geben, aber zumindest klingt die Synchronisation so, als sei sie für einen Kinostart angefertigt worden. Vielleicht war der Film ja seinerzeit in deren Verleihprogramm gelistet und wurde dann doch nicht herausgebracht. Sowas kam ja immer mal vor.

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Re: THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM - Aldo Lado

Verfasst: Mo., 09.06.2025 10:42
von Richie Pistilli
Prisma hat geschrieben:
So., 08.06.2025 23:53
Einen deutschen Kino-Aushang scheint es wohl auch nicht von Cinerama zu geben, aber zumindest klingt die Synchronisation so, als sei sie für einen Kinostart angefertigt worden. Vielleicht war der Film ja seinerzeit in deren Verleihprogramm gelistet und wurde dann doch nicht herausgebracht. Sowas kam ja immer mal vor.

"Leider" kam sowas immer mal wieder vor :)

Die Frage stellte sich mir -wie Du ebenfalls korrekt angemerkt hast- aufgrund der hervorragenden Synchronfassung.
Vielleicht liegen irgend jemand hier im Forum entsprechende Unterlagen vor, aus denen der Grund für den fehlenden Kinostart hervorgeht.
Es wäre zumindest spannend zu wissen, warum.


Prisma hat geschrieben:
So., 08.06.2025 23:53
Nichtsdestoweniger bleibt "The Child – Die Stadt wird zum Alptraum", dessen deutscher Titel verbesserungswürdig erscheint, ein Top-Beitrag unter den Besten.

Volle Zustimmung! Der deutsche Filmtitel klingt völlig beknackt.


Prisma hat geschrieben:
So., 08.06.2025 23:53
Als Nachschlag Ennio Morricones umwerfender Titeltrack, der in allen Variationen unter die Haut geht

Die schräg klingenden Kinderchöre gehen in der Tat unter die Haut. Eine ganz hervorragende Filmmusik, die wie die Faust aufs Auge zu diesem Film passt.
Eine weitere Komposition Morricones, die ich ebenfalls wegen ihres ausgefallenen Kinderchors mag, stammt aus dem Film DANKE, TANTE von 1968:



Re: THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM - Aldo Lado

Verfasst: Mo., 09.06.2025 20:23
von Prisma
Richie Pistilli hat geschrieben:
Mo., 09.06.2025 10:42
Es wäre zumindest spannend zu wissen, warum.

Ich konnte da auf die Schnelle nichts finden. Vielleicht liegt das aber auch am Filmtitel, der ja nicht unbedingt für einen Kinostart gemacht gewesen sein muss, sondern dem Film möglicherweise später verpasst wurde.


Richie Pistilli hat geschrieben:
Mo., 09.06.2025 10:42

Klingt auch super!

Re: THE CHILD - DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM - Aldo Lado

Verfasst: Mo., 09.06.2025 20:34
von Richie Pistilli
Prisma hat geschrieben:
Mo., 09.06.2025 20:23
Ich konnte da auf die Schnelle nichts finden. Vielleicht liegt das aber auch am Filmtitel, der ja nicht unbedingt für einen Kinostart gemacht gewesen sein muss, sondern dem Film möglicherweise später verpasst wurde.

Das könnte gut möglich sein. Danke fürs Nachsehen :hut: