Wenn wir in feuchtfröhlicher Laune am Strand sitzen, ein paar Instrumente am Start haben und einfach mal Lust und Laune haben, die Songs zu spielen wie zu trällern, die uns wie unseren Gästen gerade im Kopf rumgeistern, ja, dann macht man das doch auch. Wohl dem, der nun auch zeitgleich ein Aufnahmegerät bei Fuß hat und somit die vollzogenen musikalischen Leichtigkeiten aufzeichnen kann.
Jedenfalls könnte man das so annehmen, wenn man das Album „Beach Boys' Party!“ konsumiert. Aufgenommen wurden die Songs allerdings im Studio, und die Party-Atmo wurde nachträglich mittels der Einschübe von Kommentaren, die von Freunden wie Familienangehörigen stammen, erzeugt.
Spaß macht das Teil dennoch - oder gerade deshalb - gewaltig. Die Songauswahl passt halt bestens. Und wenn die BEACH BOYS Songs der BEATLES interpretieren, dann ist das kein Sakrileg. Sie machen es auf ihre Weise und vermitteln einhergehend eine Menge gute Laune. Auch die Songs der RIVINGTONS und DYLAN werden wie „Barbara Ann“ von den REGENTS (für mich war das immer ein BEACH BOYS-Song, eieiei, was man doch für Fehlinfos verbreitet habe, ich würde ja beinahe in die CDU passen) auf überaus sympathische Weise lanciert.
Das Schönste an diesem Album: Nachdem ich es zu Ende gehört habe, habe ich zwei weitere Anhörungen nachgelegt. Viel mehr muss ich jetzt eigentlich nicht schreiben? Vielleicht, dass 6 Monate später ein Musikalbum erschien, das das Gegenteil von „Beach Boys' Party!“ reflektiert und welches nach Meinung der Experten die Musikwelt veränderte. Das sagt man ja vielen Alben nach, aber das angesprochene ist schon verflucht gut.
Jedenfalls könnte man das so annehmen, wenn man das Album „Beach Boys' Party!“ konsumiert. Aufgenommen wurden die Songs allerdings im Studio, und die Party-Atmo wurde nachträglich mittels der Einschübe von Kommentaren, die von Freunden wie Familienangehörigen stammen, erzeugt.
Spaß macht das Teil dennoch - oder gerade deshalb - gewaltig. Die Songauswahl passt halt bestens. Und wenn die BEACH BOYS Songs der BEATLES interpretieren, dann ist das kein Sakrileg. Sie machen es auf ihre Weise und vermitteln einhergehend eine Menge gute Laune. Auch die Songs der RIVINGTONS und DYLAN werden wie „Barbara Ann“ von den REGENTS (für mich war das immer ein BEACH BOYS-Song, eieiei, was man doch für Fehlinfos verbreitet habe, ich würde ja beinahe in die CDU passen) auf überaus sympathische Weise lanciert.
Das Schönste an diesem Album: Nachdem ich es zu Ende gehört habe, habe ich zwei weitere Anhörungen nachgelegt. Viel mehr muss ich jetzt eigentlich nicht schreiben? Vielleicht, dass 6 Monate später ein Musikalbum erschien, das das Gegenteil von „Beach Boys' Party!“ reflektiert und welches nach Meinung der Experten die Musikwelt veränderte. Das sagt man ja vielen Alben nach, aber das angesprochene ist schon verflucht gut.
