Regie : Bob Spiers
Drehbuch: Kim Fuller
Produktion: Uri Fruchtmann, Simon Fuller, Mark L. Rosen, Barnaby Thompson
Musik: Spice Girls
Kamera: Clive Tickner
Schnitt: Andrea MacArthur
Darstellerinnen: Emma Bunton (Emma), Geraldine Halliwell (Geri), Melanie Brown (Mel B), Melanie Chisholm (Mel C), Victoria Adams (Victoria)
Richard E. Grant, Kevin Allen, Devon Anderson, Michael Barrymore, Richard Briers, Simon Chandler, Elvis Costello, Alan Cumming, David Fahm, Jason Flemyng
Drehbuch: Kim Fuller
Produktion: Uri Fruchtmann, Simon Fuller, Mark L. Rosen, Barnaby Thompson
Musik: Spice Girls
Kamera: Clive Tickner
Schnitt: Andrea MacArthur
Darstellerinnen: Emma Bunton (Emma), Geraldine Halliwell (Geri), Melanie Brown (Mel B), Melanie Chisholm (Mel C), Victoria Adams (Victoria)
Richard E. Grant, Kevin Allen, Devon Anderson, Michael Barrymore, Richard Briers, Simon Chandler, Elvis Costello, Alan Cumming, David Fahm, Jason Flemyng
"Scary, Baby, Ginger, Posh,
Sporty, yes, now that's your lot
We're the Spice Girls.
Ready to go!
Ladies and gents can you please take your seats.
And we hope, that you enjoy the show..."
Sporty, yes, now that's your lot
We're the Spice Girls.
Ready to go!
Ladies and gents can you please take your seats.
And we hope, that you enjoy the show..."
Ich finde es besonders schwierig den Inhalt eines Films zu beschreiben, der eigentlich gar keine Handlung besitzt. Denn ich weiß nicht so wirklich: Was in dem Film (SPICEWORLD) passiert - und wenn was passiert, dann weiß ich nicht, warum das passiert. Vielleicht darf ich Ihre Gedanken in Richtung A HARD DAYS NIGHT, Lesters Film mit den BEATLES, lenken? Damit wäre zumindest eine Basis geschaffen, den Rest können Sie ja – je nach Bedarf – selbst erforschen.
SPICEWORLD ist natürlich – könnte die folgende Feststellung überhaupt noch irgendjemand auf diesem Planeten überraschen (?) – unter aller Kanone. SPICEWORLD ist voll shice! Aber halt geil (!) shice. Zumindest nach meinem Dafürhalten, da ich mich köstlich amüsiert habe und vermutlich auch noch weiter amüsieren werde, denn ich werde mir den Schwachsinn bestimmt noch ein-, zweimal anschauen. Die Scherze sind durch und durch flach, die bundesdeutsche Synchronisation (ich hoffe, ich kann den Film bald im O-ton "schauen" / hören, vermutlich etwas Scouse, etwas Cockney hören- es wäre großartig) voll daneben als auch zuweilen nicht lippensynchron. Und wen interessiert das? Mich bestimmt nicht!
Schlussendlich will ich die Spice Girls sehen, einige ihrer Lieder hören und verfolgen wie sie aus der Reihe tanzen. Die Wünsche werden freilich auch ohne die Hilfe einer bezaubernden Jeannie erfüllt. Das die Mädels unterdessen fortwährenden Unfug treiben, ist – mit den Worten von Alexander DeLarge gesprochen – „so klar wie ein ungetrübter See... so klar wie der Himmel ohne Wolken im Sommer!“. Aber da sie einen enorm energischen Unfug treiben, werden sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit manch Rezipienten flink vergrault haben als auch zukünftig vergraulen.
Wer gehen will, der soll halt gehen! Wer bleiben will, der soll halt bleiben. Geri Halliwell verließ 1998 die SPICE GIRLS. Und Geri Halliwell ist alles andere als mein Lieblings-Spice Girl, dafür hat sie zu viel Mist von sich gegeben und dereinst ja auch die beiden Mels ziemlich verärgert. Auch im Spice Girls-Film ist sie mir alles andere als sympathisch. Die anderen mag ich allerdings umso mehr! Mel C. hat eine tolle individuelle Stimme (und ganz tolle Solo-Alben veröffentlicht). Und Posh ist die definitiv bestgekleidete Victoria auf diesem Erdball. Mel B (dereinst Brillenträgerin des Jahres) und Emma finde ich auch toll. Dito toll wie das „Spiceworld“-Album, dessen Inhalt im gleichnamigen Film natürlich vorgestellt wird. Und währenddessen ereignet sich – wie während der gesamten Spiellaufzeit und wie ich es bereits zigmal verlauten ließ – nur Unfug.
Unfug, Unfug über alles. Hat der Film überhaupt irgendwas halbwegs Gescheites zu sagen? Nö! Muss er überhaupt irgendwas was sagen? Nö!!
So endet SPICEWORLD – wie das gleichnamige Musikalbum der SPICE GIRLS – mit dem Song „The Lady is a Vamp“, mit dessen Worten dieser Text auch an der Start ging. Ergo lasse ich ihn auch kraft der von Geri Halliwell gesprochenen letzten Textzeile ausklingen und bringe damit meine unsinnige Rezension dieses einzigartigen wie herrlichen Unfugs zum Abschluss.
SPICEWORLD ist natürlich – könnte die folgende Feststellung überhaupt noch irgendjemand auf diesem Planeten überraschen (?) – unter aller Kanone. SPICEWORLD ist voll shice! Aber halt geil (!) shice. Zumindest nach meinem Dafürhalten, da ich mich köstlich amüsiert habe und vermutlich auch noch weiter amüsieren werde, denn ich werde mir den Schwachsinn bestimmt noch ein-, zweimal anschauen. Die Scherze sind durch und durch flach, die bundesdeutsche Synchronisation (ich hoffe, ich kann den Film bald im O-ton "schauen" / hören, vermutlich etwas Scouse, etwas Cockney hören- es wäre großartig) voll daneben als auch zuweilen nicht lippensynchron. Und wen interessiert das? Mich bestimmt nicht!
Schlussendlich will ich die Spice Girls sehen, einige ihrer Lieder hören und verfolgen wie sie aus der Reihe tanzen. Die Wünsche werden freilich auch ohne die Hilfe einer bezaubernden Jeannie erfüllt. Das die Mädels unterdessen fortwährenden Unfug treiben, ist – mit den Worten von Alexander DeLarge gesprochen – „so klar wie ein ungetrübter See... so klar wie der Himmel ohne Wolken im Sommer!“. Aber da sie einen enorm energischen Unfug treiben, werden sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit manch Rezipienten flink vergrault haben als auch zukünftig vergraulen.
Wer gehen will, der soll halt gehen! Wer bleiben will, der soll halt bleiben. Geri Halliwell verließ 1998 die SPICE GIRLS. Und Geri Halliwell ist alles andere als mein Lieblings-Spice Girl, dafür hat sie zu viel Mist von sich gegeben und dereinst ja auch die beiden Mels ziemlich verärgert. Auch im Spice Girls-Film ist sie mir alles andere als sympathisch. Die anderen mag ich allerdings umso mehr! Mel C. hat eine tolle individuelle Stimme (und ganz tolle Solo-Alben veröffentlicht). Und Posh ist die definitiv bestgekleidete Victoria auf diesem Erdball. Mel B (dereinst Brillenträgerin des Jahres) und Emma finde ich auch toll. Dito toll wie das „Spiceworld“-Album, dessen Inhalt im gleichnamigen Film natürlich vorgestellt wird. Und währenddessen ereignet sich – wie während der gesamten Spiellaufzeit und wie ich es bereits zigmal verlauten ließ – nur Unfug.
Unfug, Unfug über alles. Hat der Film überhaupt irgendwas halbwegs Gescheites zu sagen? Nö! Muss er überhaupt irgendwas was sagen? Nö!!
So endet SPICEWORLD – wie das gleichnamige Musikalbum der SPICE GIRLS – mit dem Song „The Lady is a Vamp“, mit dessen Worten dieser Text auch an der Start ging. Ergo lasse ich ihn auch kraft der von Geri Halliwell gesprochenen letzten Textzeile ausklingen und bringe damit meine unsinnige Rezension dieses einzigartigen wie herrlichen Unfugs zum Abschluss.
„...hahaha - thank you very much!"
