REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Agenten rippen einsam off - Bond-Kopien aus europäischem Klon-Technik-Anbau
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Richie Pistilli
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REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Beitrag von Richie Pistilli »

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Reflection in a Dead Diamond (D)
Reflet dans un diamant mort (F)
Reflet dans un diamant mort (IT / ES)
O Brilho do Diamante Secreto (BRA)


F / IT / BE / LUX 2025

R: Hélène Cattet & Bruno Forzani
D: Fabio Testi, Yannick Renier, Thi Mai Nguyen, Céline Camara, Koen De Bouw, Maria de Medeiros, Barbara Hellemans, Kezia Quintal, Sophie Mousel, Olivier Bisback, Sébastien Landry, Hervé Sogne u.a.



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Deutsche Erstaufführung: 16. Februar 2025 (Berlinale)

Synchronkartei

Nischenkino

Score: Ennio Morricone, Bruno Nicolai, Bixio, Frizzi & Tempera, Stelvio Cipriani, Calibro 35, Nora Orlandi, Luis Bacalov, Luciano Micheline u.a.

IMCDb

OFDb



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Der ehemalige Geheimagent John D. (Fabio Testi) lebt zurückgezogen in einem Luxus-Hotel an der Côte d’Azur und ist fasziniert von seiner Nachbarin, die Erinnerungen an seine wilden Abenteuer in den 1960er Jahren weckt. Als die mysteriöse Fremde plötzlich spurlos verschwindet, erwachen in ihm die Geister der Vergangenheit. Ist seine einstige, stets in schwarzes Leder gehüllte Widersacherin Serpentik (Thi May Nguyen) zurück, um eine alte Rechnung zu begleichen? Ein Film, der Tarantino vor Neid erblassen lässt: REFLECTION IN A DEAD DIAMOND ist eine überbordende Hommage an die europäischen Agentenfilme und James-Bond-Klone der 1960er und 70er Jahre, in denen Stil stets über Logik triumphierte. Dem Regieduo Hélène Cattet und Bruno Forzani ist ein visuelles Spektakel der Superlative gelungen, in dem die italienische Schauspiellegende Fabio Testi ein grandioses Comeback feiert. [Quelle: Plaion Pictures]



Hélène Cattet und Bruno Forzani ist es mit REFLECTION IN A DEAD DIAMOND zum vierten Mal gelungen, eine halluzinogene Meisterleistung zwischen Trivialkino und Experimentalfilm auf Zelluloid zu bannen, die die Essenz des italienischen Genrekinos der 60er- und 70er-Jahre in einen nimmer enden wollenden Bilderrausch packt. Während AMER (2009) und DER TOD WEINT ROTE TRÄNEN (2013) sich dem Giallo-Thriller verschrieben, widmeten sich die beide Regisseure mit LEICHEN UNTER BRENNENDER SONNE (2017) dem Italo-Western sowie dem italienischen Gangsterfilm. REFLECTION IN A DEAD DIAMOND entpuppt sich hingegen als eine liebevolle Hommage an den italienischen Spionagefilm, die in den 1960ern und 1970er-Jahren äußerst populär waren. Während bei den beiden abstrakten Erstlingswerken AMER und DER TOD WEINT ROTE TRÄNEN die Handlung nur vage erahnt werden konnte, gelang es den beiden Filmemachern bei LEICHEN UNTER BRENNENDER SONNE erstmals so etwas wie eine nachvollziehbare Handlung erkennen zu lassen. Bei REFLECTION IN A DEAD DIAMOND wurde das Ganze noch weiter perfektioniert, denn trotz der hypnotischen Bilderreigen, die den Zuschauer die gesamte Laufzeit über rettungslos in ihrem Bann gefangen halten, lässt sich die assoziative Handlung recht gut nachvollziehen. Im Film sinniert Fabio Testi eindrucksvoll über seine Vergangenheit als Spion, die ihn zugleich in der Gegenwart einzuholen scheint. Die Handlung spielt sich wiederum auf zwei Zeitebenen ab, wobei die gezeigten Rückblicke von ihrer Zeitabfolge nicht unbedingt chronologisch ablaufen. Dennoch lässt der Film die Frage offen, ob die Erinnerungen des Hauptprotagonisten der Realität entsprechen oder ob es sich lediglich um einen Traum handelt. Vielleicht ist das alles aber auch nur ein Film? Letztlich handelt es sich um eine filmische Illusion, die dem Zuschauer hinsichtlich der Handlung ausreichend Interpretationsspielraum lässt.


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Als Hauptdarsteller verpflichteten die beiden französische Regisseure den mittlerweile 84-jährigen Fabio Testi, der also am Strand eines noblen Hotels an der Côte d’Azur über seine Vergangenheit als erfolgreicher Spion sinniert, während zur gleichen Zeit in der Gegenwartsebene seine Zimmernachbarin spurlos verschwindet, die er kurz darauf vergiftet auf einem Felsvorsprung vorfindet. In der Vergangenheitsebene sorgt ein hypnotischer Bilderrausch dafür, dem Zuschauer den bisherigen Lebenswandel sowie einige illustre Gegenspieler des Geheimagenten John D. aufzuzeigen: Neben einem geheimnisvollen Mörder, der Kunstsammler tötete, musste sich John D. mit Kinetik, einem Bösewicht, der seine Opfer hypnotisierte, sowie mit Serpentik, einer geheimnisvollen Dame im Spandexanzug, die ihre Opfer entweder mit einem Ring vergiftete oder mit ihren rasiermesserscharfen Fingernägel aufschlitzte, auseinandersetzen. Dabei wirkt Serpentik wie eine Melange aus einem weiblichen Diabolik und Satanik. Fernerhin kann sie als die Frau mit den 1000 Gesichtern beschrieben werden, da sie sich im Handlungsverlauf unzählige Male häutet. Mit Serpentik ist weder gut Kirschen essen, noch ist es ratsam, mit ihr Kicker zu spielen. Stilistisch werden nicht nur Muster und Codes des italienischen Genrefilms übernommen, sondern auch direkte Bezüge auf Filme von Mario Bava, Lucio Fulci, Fernando Di Leo und Umberto Lenzi genommen. Das Ganze kommt einem visuellen Orgasmus gleich, der den Zuschauer in einen Rausch versetzt, aus dem es bis zum bitteren Ende kein Entrinnen mehr gibt. Die beiden Regisseure präsentieren ein Kino der Schaulust, das zwischen Kunstkino und Genrefilm auf eine sinnliche Erfahrung setzt. Alles verschwimmt zu einem großen Abenteuer, das wiederum in einem surrealem Delirium endet. Ein auf 16-mm-Film gedrehter Fiebertraum, der den Zuschauer mit seiner entfesselten Kinematografie und einer umwerfenden Bildästhetik in eine illusionäre Genrefilmwelt versetzt. Abgerundet wird das halluzinogene Traumtanzcomic mit zahlreichen Sequenzen, die von den einzigartigen James-Bond-Filmvorspännen inspiriert wurden, sowie einem sorgsam zusammengestellten Interieur, das seinen italienischen Vorbildern ebenbürtig ist. Hinzu gesellt sich ein schier endloser Ideenreichtum, der ebenfalls positiv überrascht. Als musikalische Untermalung dienen altbekannte Kompositionen von beispielsweise Ennio Morricone (A LIZARD IN A WOMAN'S SKIN), Bruno Nicolai (EXZESS - MORD IM SCHWARZEN CADILLAC), Bixio, Frizzi & Tempera
(KIDNAPPING... EIN TAG DER GEWALT), Luis Enriquez Bacalov (MILANO KALIBER 9), Stelvio Cipriani (WILD DOGS), Luciano Michelini (MORTE SOSPETTA DI UNA MINORENNE) oder Nora Orlandi
(DER KILLER VON WIEN), die in Verbindung mit dem entfesselten Bilderrausch eine gänzlich neue Wirkung entfalten. Ein Film, der für die große Leinwand gemacht ist. Glücklicherweise durfte ich REFLECTION IN A DEAD DIAMOND im August letzten Jahres auf dem Terza Visione bestaunen, was einem unvergesslichen Leinwanderlebnis gleich kam.


REFLECTION IN A DEAD DIAMOND feierte seine Weltpremiere im Hauptwettbewerb der 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin am 16. Februar 2025, wo er für den Goldenen Bären nominiert wurde. Im Januar 2023 investierte screen.brussels 150.000 € in den Film. Fünf der insgesamt vierzig Drehtage fanden in Brüssel statt. Die Dreharbeiten wurden im Dezember 2023 abgeschlossen. Produziert wurde der Film von Kozak Films, Les Films Fauves, Dandy Projects und Tobina Film mit Unterstützung von screen.brussels und wird in Frankreich von UFO Distribution vertrieben. (Quelle)


Fazit: Eine visuelle Glanzleistung, die die Essenz italienischer Eurospy-Produktionen in gänzlich neue Sphären hievt. Es lebe die Illusion!


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alex_wintermute
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Re: REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Beitrag von alex_wintermute »

Auf das Werk absolut gespannt bin. Allein der Trailer hat mir schon sehr gut gefallen. Auf großer Kinoleinwand leider noch nicht gesehen.

Vor Kurzem übrigens von Plaion Pictures auf BD als MB erschienen:

https://shop.plaionpictures.com/reflect ... 67SvVB46RW

Saturn könnte mir endlich mal Bescheid geben...

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opera
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Re: REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Beitrag von opera »

Der Streifen punktet in erster Linie durch seine äusserst ansehnliche und kreative Inszenierung und glänzt als wunderschön anzusehende Homage.
Die experimentelle und surreale Erzählweise konnte mich jedoch nicht so wirklich fesseln bzw. echte Spannung aufbauen. Daher für mich eher ein Fall von Style over Substance.
Aufgrund der Optik und vielen Referenzen zu den Genre-Filmen der 60er und 70er aber trotzdem empfehlenswert.

ephedrino
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Registriert: Mo., 02.11.2020 14:59

Re: REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Beitrag von ephedrino »

Dieselbe Problematik ist ja auch bei den vorangegangenen Werken des Duos zu beobachten. Ich hatte gehofft, der neue Film hätte auch mal einen gewissen Faden, der einen über die volle Laufzeit an Bord bleiben lässt. Schade. Mit ein bisschen Spannung durch Handlung wären deren Filme (für mich!) sehr viel besser.

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Richie Pistilli
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Re: REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Beitrag von Richie Pistilli »

opera hat geschrieben:
Mi., 11.02.2026 21:00
Die experimentelle und surreale Erzählweise konnte mich jedoch nicht so wirklich fesseln bzw. echte Spannung aufbauen. Daher für mich eher ein Fall von Style over Substance. Aufgrund der Optik und vielen Referenzen zu den Genre-Filmen der 60er und 70er aber trotzdem empfehlenswert.
ephedrino hat geschrieben:
Do., 12.02.2026 08:45
Dieselbe Problematik ist ja auch bei den vorangegangenen Werken des Duos zu beobachten. Ich hatte gehofft, der neue Film hätte auch mal einen gewissen Faden, der einen über die volle Laufzeit an Bord bleiben lässt. Schade. Mit ein bisschen Spannung durch Handlung wären deren Filme (für mich!) sehr viel besser.


Kann die Einwände gut nachvollziehen, da es mir mit den beiden Erstlingswerken AMER und DER TOD WEINT ROTE TRÄNEN nicht viel anders erging. Die beiden Filme waren zwar rein visuell ebenfalls eine Wucht, konnten mich aber aufgrund der schwer nachvollziehbaren Handlung nicht richtig überzeugen. Aber spätestens mit dem dritten Film LEICHEN UNTER BRENNENDER SONNE, der eine Hommage an den italienischen Western sowie Gangsterfilm darstellt, wurde die Handlung inmitten der hypnotischen Bilderflut immer nachvollziehbarer. Fand diesen Film bereits sehr gelungen. Bei REFLECTION IN A DEAD DIAMOND finde ich ebenso, dass die Handlung gut nachvollziehbar ist. Letztlich lässt der Film einzig die Frage offen, ob es sich bei der Handlung um reale Erinnerungen oder einen Traum handelt? Aber vielleicht handelt es sich auch um einen Film im Film oder um ein Fumetti, in denen sich der Zuschauer befindet? Dies ist die Illusion, die die Handlung des Films umhüllt.


@ ephedrino: Wie fandest Du den letzten Film LEICHEN UNTER BRENNENDER SONNE? Meines Erachtens gelang es Hélène Cattet & Bruno Forzani bei diesem Films erstmals, eine Ausgewogenheit zwischen avantgardistischer Inszenierung und der Nachvollziehbarkeit der Handlung herzustellen. Werde mir den Film gleich nochmals zu Gemüte führen.


alex_wintermute hat geschrieben:
Di., 10.02.2026 23:27
Auf das Werk absolut gespannt bin. Allein der Trailer hat mir schon sehr gut gefallen. Auf großer Kinoleinwand leider noch nicht gesehen.

Wie gesagt, Du darfst halt keine herkömmliche Erzählweise erwarten. Am besten Kopf abschalten und die hypnotische Bilderflut wirken lassen. Habe mir den Film mittlerweile schon zum dritten Mal angeschaut. Am Besten wirkte der Streifen natürlich auf der großen Leinwand, da er von seiner Machart wie geschaffen fürs Kino ist.


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ephedrino
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Re: REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Beitrag von ephedrino »

Richie Pistilli hat geschrieben:
Do., 12.02.2026 16:50

@ ephedrino: Wie fandest Du den letzten Film LEICHEN UNTER BRENNENDER SONNE? Meines Erachtens gelang es Hélène Cattet & Bruno Forzani bei diesem Films erstmals, eine Ausgewogenheit zwischen avantgardistischer Inszenierung und der Nachvollziehbarkeit der Handlung herzustellen. Werde mir den Film gleich nochmals zu Gemüte führen.
Jetzt, wo du es sagst, glaube ich, dass ich den noch gar nicht gesehen habe. Jedenfalls kann ich mich gerade nur an die ersten beiden erinnern.

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alex_wintermute
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Re: REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Beitrag von alex_wintermute »

Das Werk "Leichen unter brennender Sonne" lohnt sich, habe den 2017 auf den FFF White Nights gesehen, war positiv davon angetan, weil der Film tatsächlich, wie Richie schon oben erwähnt hat, den Spagat zwischen "avantgardistischer Inszenierung und der Nachvollziehbarkeit der Handlung" schafft. Und an "Amer" und "The Strange Colour of Your Body's Tears" habe ich mich immer noch nicht herangewagt. Die beiden Werke scheinen überwiegend nur in eine Richtung zu tendieren. Style over Substance mag in manchen Fällen nicht schlecht sein, wie z.B. in "Metamorfosia" aus dem Jahre 2014 von Cosmotropia de Xam. Aufnahmen, Kamera und Schnitt wissen zu gefallen, untermalt mit einem starken Soundtrack, aber die Handlung erscheint mir in dem Werk etwas dürftig. Ist wohl eher eine wilde Mixtur aus Experimental- und Musikfilm bzw. ultralanges Musikvideo. Ziehe ein ausgewogenes Verhältnis ebenfalls vor.

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Richie Pistilli
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Re: REFLECTION IN A DEAD DIAMOND - Hélène Cattet & Bruno Forzani

Beitrag von Richie Pistilli »

ephedrino hat geschrieben:
Do., 12.02.2026 18:13
Richie Pistilli hat geschrieben:
Do., 12.02.2026 16:50

@ ephedrino: Wie fandest Du den letzten Film LEICHEN UNTER BRENNENDER SONNE? Meines Erachtens gelang es Hélène Cattet & Bruno Forzani bei diesem Films erstmals, eine Ausgewogenheit zwischen avantgardistischer Inszenierung und der Nachvollziehbarkeit der Handlung herzustellen. Werde mir den Film gleich nochmals zu Gemüte führen.
Jetzt, wo du es sagst, glaube ich, dass ich den noch gar nicht gesehen habe. Jedenfalls kann ich mich gerade nur an die ersten beiden erinnern.


Dann solltest Du Dir auf jeden Fall mal die Western-Hommage anschauen, zu der ich hier etwas geschrieben habe. Denke, dass Dir der Film zusagen könnte.

@ alex_wintermute: Gut auf den Punkt gebracht.

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