GRETA - HAUS OHNE MÄNNER - Jess Franco

Softer und harter Schmuddelkram mit nackten Leibern.
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Prisma
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GRETA - HAUS OHNE MÄNNER - Jess Franco

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Dyanne Thorne

GRETA - HAUS OHNE MÄNNER


● GRETA - HAUS OHNE MÄNNER / GRETA, LA TORTIONNAIRE / ILSA, THE WICKED WARDEN (CH|D|CA|1977)
mit Lina Romay, Tania Busselier, Angela Ritschard, Peggy Markoff, Eric Falk, Esther Studer, Dagmar Bürger, u.a.
eine Produktion der Elite Film | Cinépix
ein Film von Jess Franco

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»Was weiß ein kleiner Feld-, Wald- und Wiesendoktor von der Behandlung schwachsinniger Asozialer?«


Alarm in der abgelegen, im Urwald liegenden La Guardia-Klinik. Eine Frau ist aus der psychiatrischen Anstalt entflohen, die von Aufseherinnen gehetzt und schließlich angeschossen wird. Mit letzter Kraft kann sie zum Haus von Dr. Arcos (Jess Franco) retten. Bevor er sie jedoch behandeln kann, wird sie von Greta (Dyanne Thorne), der Leiterin der Klinik, und ihren Helfershelfern abtransportiert. Die Schwester der Verletzten, Abigail Philips (Tania Busselier) erfährt, dass die Entflohene verstorben sein soll. Sie bringt Dr. Arcos dazu, sie für den Zeitraum von 30 Tagen in die höchst fragwürdige Anstalt einzuweisen, um dort recherchieren zu können. Anschließend soll er wieder für ihre Entlassung sorgen. Doch Abbie ahnt nicht, dass sie damit einen Freibrief in die Hölle ausgestellt bekommen hat. Nicht nur die sadistische Leiterin, sondern auch die perverse Insassin Juana (Lina Romay) macht ihren Aufenthalt zur gefährlichen und unerträglichen Zerreißprobe …

Wer bereits die schlagenden Argumente einer wild gewordenen Ilsa kennenlernen konnte, dürfte auch auf Jess Francos Greta gespannt sein, denn immerhin konnte man auch für diese Produktion die imposante Dyanne Thorne gewinnen, die sich in Windeseile als einer von Francos Selbstläuferinnen herausstellen wird. Mit Thorne im Gepäck war der wirtschaftliche Erfolg dem Vernehmen nach nur reine Formsache, und es ist sogar spannend dabei zuzusehen, wie unterschiedliche inszenatorische Auffassungen um die längst berüchtigte US-Amerikanerin buhlen. Jess Franco platziert seine Hauptdarstellerin so, dass man nicht an ihren schlagenden Argumenten vorbeikommen kann, und es ist erneut erstaunlich, welch bizarre Aura die gefürchtete Leiterin einer Klinik ohne offensichtliche Expertise aufbauen kann – zumindest im medizinischen Sinn. Innerhalb ihrer Foltermethoden und ausschweifenden Sexualpraktiken, die gerne auch einmal in Kombination durchgeführt werden, erweist sich Thorne abermals als ausgewiesene Expertin, vor der die Insassinnen zittern. Die praktischen Veranschaulichungen statten den Film mit einem teils unappetitlichen Flair aus, welches jedoch zum Hinschauen bewegt, da man bei so viel Brutalität, Sadismus und Unmenschlichkeit einfach nicht wegsehen kann. Wie sich derartige Zustände etablieren konnten, wird nicht geklärt, zumal weder die Regie noch das Publikum ernsthaft daran interessiert sein dürften. Die Geschichte kann somit ihren demonstrativen Charakter gewinnbringend ausspielen, was für zufriedene Interessenten sorgt, immerhin weiß man im Vorfeld, mit wem man es hier vor und hinter der Kamera zu tun bekommt. Es kann nicht oft genug betont werden, wie erstaunlich die Tatsache ist, dass sich Jess Franco stets an Populärthemen und aufflammende Trends heran heften konnte, ohne dabei allerdings zu viel Abklatsch zu betreiben, immerhin weist jedes seiner Regiewerke eine unverkennbare, individuelle Architektur und Färbung auf, was man sowohl positiv, als in bestimmten Fällen auch negativ bewerten kann. Der klare oder simple Aufbau der Story entfaltet sich als klassischer Alptraum zwischen Leidenschaft, Sadismus und Folter, was bei der Palette der Angebote und vor allem visuellen Veranschaulichungen für Kopfnicken beim Zielpublikum sorgen wird.

Im Rahmen der luxuriösen Grundvoraussetzung einer übermächtigen Titelfigur kommt es zu wirklich guten Leistungen der anderen Schauspielerinnen im Gefängnis der gefürchteten Greta, die eigens von Dyanne Thorne im vollen und altbekannten Umfang mit Wonne ausbuchstabiert wird. Dabei ist schon eine Routine zu sehen, die eine deutliche Sprache darüber spricht, was mit ihr hier noch zu erwarten ist. Unter Jess Franco ist es natürlich klar, dass die sadistische Ader zugunsten einer perfiden, lesbisch-sadomasistischen Tendenz weichen muss. In diesem Zusammenhang wird Lina Romay beinahe wollüstig etabliert, und muss viele Szenen zum Besten geben, die andere Kolleginnen aufgrund ihrer widerlichen Anflüge vielleicht niemals in Betracht gezogen hätten. Unterm Strich trägt sie jedoch dazu bei, dass die Konstruktion schockieren kann, da sie für das Unerwartete und Perverse steht. Tania Busselier bietet dem Zuschauer quasi die Sympathieträgerin, also gute Seite in diesem von Höllenqualen durchzogenen Haus an, wird den Zuschauer allerdings auf harte Proben stellen. Ansonsten verfügt die Produktion über gute alte Bekannte, die das gerne auch in vulgärem Licht schimmernde Geschehen tatkräftig unterstützen, genau wie es der gepflegte Gossenton innerhalb einer blendenden deutschen Synchronisation tut, die von der begnadeten Ursula Heyer als Greta angeführt wird. Folgende Aussage von Jess Franco himself wirkt auch hier exemplarisch und wird in teils aufwühlenden, abstoßenden aber auch erotischen Bildern festgehalten: »Ich bin ein sexuell Besessener, ein enorm Besessener. Ich bin ein Voyeur und ich will davon nicht geheilt werden – daher mein gigantisches Vergnügen, Sexszenen zu erfinden, sie zu dirigieren, sie zu sehen und sie obendrein zu filmen …«. All dies wirkt wie das Elixier vieler seiner Geschichten. "Greta – Haus ohne Männer" ist und bleibt schlussendlich ein guter Franco, der das Potenzial seiner Geschichte und der nicht alltäglichen Hauptdarstellerin effizient nutzt. Versehen mit einem Finale, das wirklich hervorragend gelungen ist, da es dem Publikum vollkommen überraschend und urplötzlich zum Fraß vorgeworfen wird, bleibt der Verlauf in deutlicher Erinnerung, da er seinen zu erwartenden Frondienst am Kunden mit Leichtigkeit tun kann.

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Prisma
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Re: GRETA - HAUS OHNE MÄNNER - Jess Franco

Beitrag von Prisma »



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● DYANNE THORNE als GRETA in
GRETA - HAUS OHNE MÄNNER (CH|D|CA|1977)



Betrachtet man Dyanne Thornes Filmkarriere, so scheint diese bis auf ihre "Ilsa"-Verfilmungen wenig linear zu verlaufen, allerdings hat sie im Gros doch einiges mit ihren Dingern gedreht. Um in Jess Francos Sequel auftreten zu können, wurde sie für diesen Ritt auf der Rasierklinge von der kanadischen Produktionsfirma Cinépix an Erwin C. Dietrich ausgeliehen, im deutschsprachigen Raum allerdings zur unbändigen "Greta" umfunktionalisiert, in deren Haus es dem Vernehmen nach keine Männer braucht. Die Herrscherin über ein Sanatorium mit angeblicher ärztlicher Expertise, lässt sich von ihren Untergebenen »Marquesa« nennen und in jeder Hinsicht bedienen. Aber Greta bedient auch ihre Klientel, und zwar prompt mit Erpressung, Erniedrigung, Folter, Verstümmelung und als logische Konsequenz auch Mord. Unter den Insassinnen sind ihre Experimente gefürchtet, denn sie pflegt keine Gefangenen zu machen. Dyanne Thorne konnte im Vorlauf zu dieser Produktion in drei unterschiedlichen Filmen Erfahrungen sammeln und ausspielen, sodass man unter Jess Francos von nackten Körpern und heißen Sex-Einlagen abgelenktem Inszenierungsstil eine ihrer leichtesten Übungen zu Gesicht bekommt. Erneut synchronisiert von Ursula Heyer, deren Instrument jeden erdenklichen Ton abzudecken vermag, entstehen die großen Momente mit der unerbittlichen Titelfigur. Konversationen mit Greta gestalten sich in der Regel so, als habe sie wie der Märchenwolf Kreide gefressen. In peinlichen Verhören, die sie höchstwahrscheinlich medizinische Anamnese nennt, wirbt sie um Vertrauen, um dieses bei der nächsten Gelegenheit zu missbrauchen und gegen ihre Opfer zu verwenden. Greta ist heimtückisch, sadistisch, unstillbar in ihrem Sexhunger und abgrundtief pervers. Hervorragende Referenzen für einen derartigen Posten. Auf ihren Kontrollgängen vergnügt sie sich mit der Elektro-Folter, Verätzungsspritzen oder nur banalen Peitschenhieben. Frappierend bei derartigen Szenen ist, welch irren Blick die Schauspielerin aufzusetzen in der Lage ist, um schließlich zu untermauern, dass es sich um eine Wiederholungstäterin aus vollster Überzeugung handelt, die vielleicht selbst einmal auf ihren Geisteszustand überprüft werden sollte.

»Genießen und Leiden, ein ewiger Kreis!« Was wie das Credo der meist barbusigen Rothaarigen klingt, wird bei jeder sich bietenden Gelegenheit in die grausame Tat umgesetzt. Greta genießt, während andere Höllenqualen erleiden. So benutzt sie beispielsweise ihr Spitzel Juana nach einer Nacktmassage als lebendiges Nadelkissen, um sich anschließend mit ihrem vollen Gewicht auf ihre Gespielin zu legen. Hierbei handelt es sich sozusagen um ihr persönliches Happy Ending. Es lässt sich selbstverständlich darüber streiten, ob es sich am Ende um eine gute schauspielerische Leistung handelt, aber dennoch liefert Thorne eine Art stupide Brillanz ab und wirkt daher immens überzeugend. Die US-Amerikanerin betritt das Szenario sozusagen obligatorisch, sprich: nackt, und präsentiert dem interessierten Zuschauer ihre üppige Auslage. Es folgen Szenen der Auto-Erotik und Perversion. In diesem Zusammenhang schafft es Thorne mit Leichtigkeit, eine starke Präsenz und eine sich in Wechselbädern austauschende Ausstrahlung aufzubauen. Ihre Methoden sind dabei überwiegend abscheulich und verachtenswert, aber dennoch kann es trotz aller abstoßenden Veranschaulichungen zu einer manchmal unerklärlich anziehenden Note oder zumindest aufregenden Eindrücken unter vollem Körpereinsatz kommen, wohlgemerkt ohne Textilien. Dyanne Thornes schauspielerisches Repertoire wäre vielleicht relativ schnell ausgeschöpft, wenn die Dramaturgie und der Regisseur mehr von ihr verlangt hätten. So erschließt sich grundlegend eine Leistung nach Maß und Anforderung, die sie sehr überzeugend erscheinen lässt. Auch wenn die Figur zum vierten Mal in einen neuen thematischen sowie zeitlichen und örtlichen Rahmen gesteckt wird, nutzt sich das Thema dennoch nicht so schnell ab, wie vielleicht erwartet, sodass es beinahe zu bedauern ist, dass nicht noch ein mehr Teile mit der völlig degenerierten Titelheldin umgesetzt wurden. Was bleibt ist erneut eine Expertise in Sachen Exploitation, für die Dyanne Thorne wie ein Prototyp wirkt. Übrigens ist das hier exerzierte Finale ein wirklicher Hingucker geworden, in welchem der Genugtuung zum Recht verholfen wird. Ob "Ilsa" oder "Greta" – die US-Amerikanerin jongliert gekonnt mit Schauwerten, die das Potenzial besitzen, zu polarisieren.



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Sid Vicious
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Re: GRETA - HAUS OHNE MÄNNER - Jess Franco

Beitrag von Sid Vicious »

Du hast es derart anregend formuliert, dass ein Interesse in mir aufkeimt, die DVD nach langer Zeit mal wieder einzulegen. Hier steht ja diese JESS FRANCO GOLD COLLECTION (8-DISC EDITION) im Regal. Alle 8 hintereinander würde ich freilich nicht durchstehen, aber der eine (Franco), sollte schon klappen.

Wir waren gestern bei einem riesigen VHS- Und Vinyl-Liebhaber zu Gast, und ich durfte ganz tolle Jess Franco (Vinyl-)Soundtracks (LOLITA AM SCHEIDEWEG, SÄ'GE DES TODES sowie den Score von Hubert Franks MELODY IN LOVE) in den Händen halten. Neben unzähligen VHSsen in Glasboxen und Videophone Tapes (auch zahlreiche "Franco-Meisterwerke") - wow, es war ein nahezu unbeschreibliches Erlebnis.
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Prisma
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Re: GRETA - HAUS OHNE MÄNNER - Jess Franco

Beitrag von Prisma »

Sid Vicious hat geschrieben:
Sa., 31.05.2025 09:47
Du hast es derart anregend formuliert, dass ein Interesse in mir aufkeimt, die DVD nach langer Zeit mal wieder einzulegen.

Das freut mich und ich hoffe, dass es am Ende nicht allzu enttäuschend verläuft. Mir hat der Film die Tage auch wieder richtigen Spaß gemacht, vor allem Dyanne Thornes unbändig-ätzende Performance, ohne die dieser Film wohl kaum etwas Besonderes wäre. Ich habe dadurch eher nochmal Appetit auf die "Ilsa"-Reihe bekommen.


Sid Vicious hat geschrieben:
Sa., 31.05.2025 09:47
Hier steht ja diese JESS FRANCO GOLD COLLECTION (8-DISC EDITION) im Regal. Alle 8 hintereinander würde ich freilich nicht durchstehen, aber der eine (Franco), sollte schon klappen.

Ich habe "Greta - Haus ohne Männer" dieses Mal tatsächlich auch aus dieser Box hervorgekramt, weil ich eigentlich einen anderen sehen wollte. Habe mir dann anschließend auch "Frauen für Zellenblock 9" angesehen, doch dann hat mich der Elan auch wieder verlassen. Trotzdem habe ich mich von beiden gut unterhalten gefühlt, denn die verfügen ja beide über besonders widerliche Kommandantinnen.


Sid Vicious hat geschrieben:
Sa., 31.05.2025 09:47
Wir waren gestern bei einem riesigen VHS- Und Vinyl-Liebhaber zu Gast, und ich durfte ganz tolle Jess Franco (Vinyl-)Soundtracks (LOLITA AM SCHEIDEWEG, SÄ'GE DES TODES sowie den Score von Hubert Franks MELODY IN LOVE) in den Händen halten. Neben unzähligen VHSsen in Glasboxen und Videophone Tapes (auch zahlreiche "Franco-Meisterwerke") - wow, es war ein nahezu unbeschreibliches Erlebnis.

Das glaube ich! So hat Jess Franco ja doch indirekt den Eindruck eines Meisters hinterlassen können :mrgreen:

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Sid Vicious
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Re: GRETA - HAUS OHNE MÄNNER - Jess Franco

Beitrag von Sid Vicious »

Ohne Dyanne Thorne und die schwer unterhaltsame bundesdeutsche Synchro wäre der Film ein sehr schwieriges Unterfangen.

Die Sexszenen fand ich fürchterlich. Es hat mich derart genervt, dass ich den Vorlauf des Players nutzen musste. In der Massenvergewaltigungsszene tauchen zudem äußerst hässliche Frauengesichter auf. Überhaupt finde ich den Look des Films sehr eklig. Eigentlich mag ich es ja, wenn der Sleaze-Faktor hohe Regionen ansteuert, aber das Francosche Greta-Flair gefällt mir nicht.

Die Parallelmontagen-Fresszene im Finale, dieses nahezu endlose Körperbeißen im Wechsel mit dem Raubtier bei den Nahrungsaufnahme, hat mich sehr genervt. Franco hat das auch bei MONDO CANNIBALE durchgezogen, da fand ich es dito voll shice.

Der Eingangssatz mag irgendwie nicht so recht passen. Also noch einmal: Ohne die bundesdeutsche Synchro und Dyanne Thorne würde der Film eine/die übliche Franco-Katastrophe reflektieren.
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Re: GRETA - HAUS OHNE MÄNNER - Jess Franco

Beitrag von Prisma »

Sid Vicious hat geschrieben:
Mo., 02.06.2025 16:56
In der Massenvergewaltigungsszene tauchen zudem äußerst hässliche Frauengesichter auf. Überhaupt finde ich den Look des Films sehr eklig. Eigentlich mag ich es ja, wenn der Sleaze-Faktor hohe Regionen ansteuert, aber das Francosche Greta-Flair gefällt mir nicht.

Ich glaube die Unansehnlichkeit kommt zustande, weil die Damen lange genug bei Greta in der Mache waren, das heißt, falls es denn so von Franco gewollt war. In anderen Filmen gibt es aber ebenso Vergleichbares, auch ohne Greta. Ich finde ja, dass es in seinen Filmen ziemlich häufig verschissene Ambientes zu finden gibt, und da bin ich mir auch nicht sicher, ob es denn immer so gewollt war und mit den jeweiligen Geschichten zusammenhängt. Könnte auch immerhin an einem völlig isolierten Fokus auf andere Dinge liegen.

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